Von der Schulmedizin völlig ignoriert, gilt die chronische Übersäuerung des Menschen in der Naturheilkunde als einer der weitverbreitetsten, schädlichsten und zugleich unbekanntesten aller gesundheitlichen Belastungsfaktoren. Experten schätzen, dass der Säure-Basen-Haushalt bei bis zu 90 % aller Menschen in Europa gestört ist.
Was sind Säuren, was sind Basen?
Und welche Rolle spielen Sie in unserem Körper?
Wir alle kennen Säuren und Basen aus unserem täglichen Umfeld. Wohl die älteste bekannte Säure (lat. acidum) ist Essig (lat. acetum) – und auch die Begriffe „Saurer Regen“ oder „Saure Milch“ sind uns allen ein Begriff.
Basen wurden erst später als das chemische Gegenstück entdeckt. Gibt man Säuren und Basen zusammen, neutralisieren sie sich unter Bildung von Wasser. Eine basische Wasserlösung nennt man auch Alkalie. In der Alchemie waren einige Alkalien, wie Kalk, Natron, Soda, und Salmiak bekannt.
pH = potentia Hydrogenii = Wirksamkeit des Wasserstoffs
Der pH-Wert ist ein Maß für die Stärke der sauren bzw. basischen Wirkung einer wässrigen Lösung. Die Skala des pH-Werts erstreckt sich von pH 1 – stark sauer über pH 7 – neutral – bis pH 14 – stark basisch.
In unserem Körper laufen permanent chemische Vorgänge ab.
Sie bestimmen das Stoffwechsel-geschehen, die Tätigkeit unserer Muskeln und Nerven, die ständigen Auf- und Abbauvorgänge in allen Körperzellen.
Damit alles reibungslos funktioniert, brauchen diese feinsten chemischen Vorgänge ein gleichmäßiges Milieu. Sie können sich nur richtig abspielen, wenn in den Körperflüssigkeiten und im inneren der Körperzellen ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Säuren und Basen besteht.
Schon geringe Schwankungen führen zu Irritationen und Fehlfunktionen.
Ganz besonders wichtig ist ein gleichmäßiger pH-Wert von etwa 7,4 im Blut.
Das arterielle Blut ist das Haupttransportmittel für alle möglichen chemischen Substanzen durch unseren Körper. Der Säuregrad des Blutes darf sich nur in einem sehr engen Grad verändern (zwischen 7,36 und 7,44). Nur in dieser Spanne kann der Organismus optimal funktionieren.
Enzymatische Reaktionen im Körper laufen am effektivsten ab, wenn der pH-Wert des jeweiligen Organs im optimalen Bereich liegt. (siehe Magensäure, Bauchspeicheldrüse/Pankreas, menschlicher Schweiß: 5)
Puffersysteme gleichen die Schwankungen des pH-Werts aus
Weil das Gleichgewicht der Säfte so elementar wichtig ist, hat unser Körper gleich mehrere Regulationsmöglichkeiten parat, die sog. Puffersysteme. Diese gleichen die Entgleisungen des pH-Werts in den Körperflüssigkeiten und in den Zellen nach oben oder unten aus.

Am wichtigsten für den Ausgleich von Säuren und Basen sind Lunge und Nieren. Säuren werden über die Lunge in Form von Kohlendioxid ausgeschieden (Hinweis: kohlensäurehaltigen Getränke vermeiden). Die Nieren können hervorragende Arbeit bei der Ausscheidung von Säuren leisten – Voraussetzung ist aber ein reichliches Flüssigkeitsangebot (Hinweis: viel trinken!).
Ein geringer Ausgleich kann auch über die Haut mit dem Schweiß erfolgen.
Auch der Leber wird als wichtigstem Verbrennungsorgan eine pH-Wert regulierende Funktion zugeschrieben.
Zuletzt gilt das Knochengerüst als Mineralstoffreservoir, aus dem bei Bedarf große Mengen von Basen entnommen werden. (mit entsprechenden Nebenwirkungen)
Bei so vielen Sicherheitssystemen kann sieht man, wie wichtig es für einen funktionsfähigen Organismus ist, den optimalen pH-Bereich des Blutes aufrechtzuerhalten!
Die Säure-Basen Balance
Ist eines der Puffersysteme gestört, übernimmt ein anderes soweit wie möglich dessen Funktion. Ist zum Beispiel die Lunge geschädigt und kann nicht genügend Kohlendioxid abatmen, springen die Nieren mit einer verstärkten Säureausscheidung ein.
Im Knochengerüst eines Erwachsenen befindet sich ein enormes Depot an Kalzium und Phosphor. Fallen im Blut zu viele Säuren an, die nicht mehr über andere Puffersysteme ausgeglichen werden können, dann wird das Depot an neutralisierendem basischen Phosphat angezapft, um den geforderten pH-Wert zu halten. Das ausgelöste Kalzium wird ausgeschieden und ist für die Knochenstabilität verloren.
Die Kalziumaufnahme findet im Dünndarm statt und wird durch das aktive Vitamin D gesteuert. Leider kann das Vitamin D in saurem Milieu nicht aktiviert werden. So geht durch die chronische Übersäuerung nicht nur vermehrt Kalzium verloren, sondern es kann auch weniger aufgenommen werden! (-> Osteoporose)
Die vier Zustände:
1) Säure-Basen Balance
keines der Puffersysteme ist überlastet
bei einer kurzfristigen Übersäuerung stehen alle Puffersysteme zur Verfügung
2) Latente Übersäuerung
Basen aus der Nahrung reichen nicht aus, um die Säuren zu neutralisieren
Der Körper versucht, die Säuren über Puffersysteme auszuscheiden oder zu neutralisieren
BEISPIEL: In der Muskulatur werden Säuredepots angelegt (Milchsäure), die zu schmerzhaften Veränderungen im Bindegewebe führen. Jeder kennt das: Muskelkater
3) Chronisch-latente Übersäuerung

Hält diese Situation über Jahre an, entwickelt sich eine chronische Übersäuerung.
Die Puffersysteme sind überlastet und allmählich erschöpft. Beschwerden sind deutlich spürbar.
4) Akute Übersäuerung (=Azidose)

Alle Puffer im Körper sind aufgebraucht. Das heißt – es ist eine Übersäuerung des Blutes eingetreten.Tiefes Ein- und Ausatmen, um die Säuren über die Lunge doch noch loszuwerden. Hierbei kann es zu Blutdruckabfall, Herzrhythmusstörungen bzw. Herzstillstand, Senkung der Kontraktionskraft des Herzens, Dämpfung des Zentralnervensystems, dadurch Verwirrtheit, Muskelschwäche, bis hin zum Koma kommen. Intensivmedizinische Behandlung notwendig.
ACHTUNG:
Signale des Körpers
Die Auswirkungen auf den Körper sind vielfältig und manchmal direkt wahrnehmbar, manchmal schleichend und kombiniert mit anderen Ursachen.
- - Gefühl: gehetzt, unruhig, nervös und leicht reizbar
- - Einschlaf- und Durchschlafstörungen
- - Abgeschlagenheit, rasche Ermüdbarkeit
- - schwache Konzentrationsfähigkeit
- - Rheuma
- - Gicht
- - Durchblutungsstörungen (kalte Füße und Hände)
- - Migräne
- - Gallen-/Nierensteine
- - Neurodermitis
- - Bindegewebserkrankungen
- - Chronische Magen-Darm-Störungen
- - Pilzinfektionen
- - Blasse oder entzündliche Haut
- - Brüchige Nägel
- - Haare werden matt bis Haarausfall
- - Mineralstoffabbau in den Knochen (Osteoporose)
Was macht sauer, was basisch?
Generell gilt:
Mineralstoffe und Spurenelemente wirken basisch
Eiweiße und Kohlenhydrate verstärken die Säurebildung
Die drei Hauptursachen der Säureflut sind:
- - die enorme Eiweißkonzentration
- - die immense Menge an industriellen Zuckerzusätzen
- - die industriell hergestellten Weißmehlprodukte
Weitere Ursachen:
- - Stress
- - Rauchen
- - Alkoholkonsum (Kater)
- - Überanstrengung
Alkohol entzieht dem Körper Wasser und Natrium in großen Mengen.
FitLine Restorate - der Basenpuffer
Was sind die Besonderheiten von Restorate?
Restorate liefert die 8 lebenswichtigen Mineralstoffe und Spurenelemente Kalzium, Magnesium, Kalium, Zink, Mangan, Chrom und Selen.
Diese Mineralien sind vor allem wichtig für ein gutes Aussehen, für eine optimale geistige und körperliche Fitneß, für starke Nerven und ein funktionierendes körperliches Abwehrsystem
Restorate enthält die genannten Mineralstoffe und Spurenelemente in einer abgestimmten Wirkstoffkombination
Restorate sorgt durch ein optimiertes Nährstofftransportsystem für eine bestmögliche Aufnahme der Mineralstoffe und Spurenelemente im Körper.
Restorate ist die ideale Nahrungsergänzung mit Mineralstoffen und Spurenelementen für Personen, die sich nicht ausgewogen ernähren können, viel Kaffee und Tee trinken, für Frauen, junge Menschen, für Raucher, Leistungssportler, ältere Menschen, bei erhöhten geistigen körperlichen Anstrengungen (z.B. Streß und bei erhöhtem Flüssigkeitsverlust (z.B. Schweißverlust, Erbrechen, Durchfall).
Was sind Mineralstoffe und Spurenelemente?
Mineralstoffe und Spurenelemente sind für unseren Körper lebensnotwendige Bau und Reglerstoffe. Ohne diese Substanzen, die wir von außen über die Nahrung zuführen müssen, könnten wir nicht gehen, stehen, wachsten: unsere Muskeln, unsere Knochen und unsere Nerven würden nicht funktionieren; unser Herz würde nicht schlagen und unser Kreislauf zusammenbrechen.
Die Ernährungswissenschaft spricht von Mineralien, die sich in Mengenelemente und Spurenelemente aufgliedern. Zu den Mengenelementen gehören z.B. Kalzium, Magnesium, Eisen, Kalium, Natrium und andere – sie kommen in größeren Mengen in unserem Körper vor (mehr als 50 mg/kg Körpergewicht). Zu den Spurenelemente zählen z.B. Zink, Mangan, Chrom, Selen – diese brauchen wir nur in Spuren (weniger als 100 mg/Tag).
Was bewirken Mineralstoffe und Spurenelemente in unserem Körper?
Diese lebenswichtigen Substanzen haben als Bestandteile von Enzymen, Hormonen, Vitaminen, Eiweißen und roten Blutkörperchen eine herausragende Stellung in unserem gesamten Organismus und sind unter anderem von größter Bedeutung für:
· Feste Knochen, ein normales Knochenwachstum und gesunde Zähne
· Schnelle Wundheilung
· Die optimale Muskel- und Herztätigkeit
· Eine reibungslose Nierenfunktion
· Die Eisenverwertung
· Eine optimale Enzymtätigkeit
· Eine schöne Haut, glänzendes Haar, feste Nägel und kräftiges Bindegewebe
· Die Zellatmung und Zelldurchblutung
· Eine starkes Immunsystem
· Eine gute Sexualfunktion
· Starke Nerven und eine bestmögliche Streßbewältigung
· Gesunden Schlaf, Optimismus und Euphorie
Wie entsteht ein Mineralmangel und was sind seine Auswirkungen auf unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit?
Die ideale Voraussetzung, um einen Mineralmangel zu vermeiden, wäre eine ausgewogene, vollwertige Ernährung. Leider gelingt es uns aus Zeitmangel, Unwissenheit oder Bequemlichkeit nicht immer, uns danach zu richten.
Was sind die häufigsten Ursachen für einen Mineralmangel? Wo lauern die gefahren? Wer sollte an eine Nahrungsergänzung mit Restorate denken?
Neben einer unausgewogenen Ernährung spielt das übermäßige Trinken von Kaffee, Tee und Alkohol eine Rolle für die ungenügende Versorgung mit Mineralien. Wertvolle Mineralien gehen auch das Ausmahlen von Getreiden zu Weißmehl und das Schälen von Reis und Früchten, sowie durch das Kochen von Gemüse und Kartoffeln in Wasser und durch eine Trinkwasserhärtung verloren. Verschiedene Medikament, wie z.B. Diuretika, tragen ebenfalls zu einem Mineralienverlust über die Niere bei. Auch bestimmte Erkrankungen wie Erbrechen und Durchfall können zu lebensbedrohlichem Mineralienverlust führen. Gerade bei Kindern ist hier allerhöchste Vorsicht geboten. Wer Leistungssport treibt, viel schwitzt oder häufig gestreßt ist, hat ebenfalls einen Verlust an Mineralien. Einen gesteigerten Bedarf findet man ebenso bei Schwangeren, Stillenden, Heranwachsenden und älteren Menschen. Diese Personengruppen werden daher, ebenso wie Frauen allgemein, als Risikogruppen für eine unzureichende Mineralienversorgung eingestuft. Vor allem Frauen sind nach dem Ernährungsbericht 1996 der Bundesregierung unzureichend mit z.B. Kalzium, eisen, Magnesium, Zink und Kupfer versorgt. Die Versorgungslage mit diesen Mineralien wird sogar als kritisch eingestuft.
Wie macht sich ein Mineralienmangel bemerkbar?
Mineralienmangel tritt nicht sofort in Form schwerwiegender, gesundheitsgefährdender Symptome wie z.B. Osteoporose (Knochenerweichung), Herzrhythmusstörungen, Herzmuskelschäden, Ödeme, Magen- und Darmkrämpfe, Hauterkrankungen, Kropf oder einen Kreislaufzusammenbruch auf. Oft findet man als Frühzeichen eines Mineralienmangels eine Vielzahl sogenannter unspezifischer Mangelzeichen:
Neben Müdigkeit und Abgeschlagenheit können dies z.B. eine Neigung zu erhöhter Nervosität und Reizbarkeit, nächtliche Wadenkrämpfe, Appetitlosigkeit, eine erhöhte Infektanfälligkeit, eine schlechte Wundheilung. Haarausfall, brüchige Nägel, Akne, Kopfschmerzen, eine gestörte Sexualfunktion oder einfach auch ein Nachlassen der Gedächtnisleistung sein.
Ebenso vielfältig wie die Einsatzgebiete der Mineralien in unserem Körper sind auch die Mangelzeichen.
Wo und wie spielen die Mineralien im Restorate für unser Wohlbefinden eine Rolle?
Populärwissenschaftlich betrachtet spielen die ausgewählten Mineralien im Restorate in vier Bereichen eine Rolle. In der Regel wirken sie dabei nicht einzeln, sondern zusammen als Team.
Die Restorate Mineralien für gutes Aussehen:
· Für schöne Haut und festes Bindegewebe Zink, Kupfer, Selen
· Für gesunde Haare Zink, Kupfer, Selen
· Für ausdrucksvolle Augen Kalzium, Kalium, Zink, Kupfer, Selen
· Für gesunde Zähne Kalzium, Magnesium, Selen
· Für die Regulation des Körpergewichts Chrom
Die Restorate Mineralien für körperliche Fitness
· Für eine gute Muskelfunktion Kalzium, Magnesium, Kalium
· Für stabile Knochen Kalzium und Magnesium
· Für einen stabilen Kreislauf Zink, Kalium
· Für geschmeidige Gelenke Kalzium, Magnesium, Selen, Zink, Kupfer
Die Restorate Mineralien für gute Nerven, geistige Fitness und Wohlbefinden
· Für gute Nerven Kalzium, Magnesium, Zink, Kupfer, Mangan
· Für Gehirn und Konzentration Chrom, Mangan, Kalzium
· Für Kreativität und Optimismus Mangan, Kupfer, Kalzium, Magnesium,
· Für die Sexualfunktion Mangan, Kalzium, Magnesium, Zink, Selen
Auf die optimale Abstimmung und die bestmögliche Aufnahme der Mineralien kommt es an!
Für eine optimal Funktion der Mineralien in unserem Körper ist es nicht nur wichtig, die Mineralien in der ausreichenden Menge zuzuführen. Von größter Bedeutung ist die Kombination der Mineralien in der geeigneten Menge, da die Mineralien ihre optimale Wirkung im Körper nur in der richtigen Feinabstimmung entfalten können. Kalzium und Magnesium wirken z.B. beim Knochenbau zusammen, Zink, Kupfer und Selen im Bereich der Immunabwehr, Zink und Mangan im psychischen Bereich, Kalzium und Kalium bei der Reizübertragung der Nerven.
Auch bei der Aufnahme der Mineralien vom Darm ins Blut kommt es auf das richtige Verhältnis an, um nicht durch die Zufuhr eines Minerals den Mangel oder schädlichen Überfluß an einem anderen herbeizuführen. Beispielsweise behindert die einseitige Zufuhr von Kalzium die erforderliche Aufnahme von Magnesium.
Dagegen verhindert Zink und Mangan eine schädliche, da überhöhte Kupferaufnahme, z.B. bei Trinkwasser aus Kupferleitung.
Für die optimale Aufnahme der Mineralien ist auch Ihre „Löslichkeit“ von entscheidender Bedeutung. Die Darreichungsform als Drink, die Form der Mineralien und die Unterstützung der Löslichkeit, beispielsweise durch die im Restorate enthaltene Zitronensäure, sind nur einige Aspekte, die zu einem bestmöglichen Nährstofftransport bzw. zur bestmöglichen Aufnahme der Mineralien im Organismus beitragen. Denn Zitronensäure fördert nicht nur die Resorption von Kalzium, sondern auch die Verfügbarkeit von Zink.
Wie wendet man Restorate idealerweise an?
Restorate (10 Gramm 1Portion, entspricht ca. 1 gestrichener Eßlöffel) rührt man am besten in kaltes Wasser oder Fruchtsaft ein, bis das „Perlen“ aufhört. Restorate sollte stets frisch nach dem Einrühren in kleinen Schlucken getrunken werden.
Für eine bestmögliche Aufnahme der Mineralien wird Restorate ( die Tagesempfehlung beträgt 2 x 1 Portion idealerweise vor den Mahlzeiten oder mit größerem zeitlichen Abstand nach den Mahlzeiten getrunken z.B. die 1 Portion ca. 1 Stunde nach dem Sport; die 2. Portion vor dem Schlafen gehen ).
In diesem Sinne gilt nur noch zu wünschen: „Restore yourself“
Der neue Online-Shop www.zellversorgung.com für präventive Gesundheit durch sinnvolle Nahrungsoptimierung ist eine Initiative von POWER-SOJA.
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